Klima-Update: Der Mai 2026 bricht historische Rekorde
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Hitzewellen, extreme Temperaturumschwünge und drastische Wetterkontraste: Der vergangene Monat hat weltweit und besonders in Europa wieder einmal gezeigt, wie rasant sich unser Klima verändert. Laut dem aktuellen Bericht des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus war der Mai 2026 weltweit der zweitwärmste Mai seit Beginn der Aufzeichnungen.
Besonders extrem: In Westeuropa erlebten wir einen abrupten Übergang von unterdurchschnittlichen Temperaturen hin zu einer der intensivsten Hitzewellen, die je so früh im Jahr registriert wurden.
🌡️ Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick
- Historische Hitze: Zahlreiche Temperaturrekorde für einen Mai wurden pulverisiert.
- Der Trend setzt sich fort: So außergewöhnlich dieser Monat war, so nahtlos fügt er sich in den langfristigen Trend ein. Europa erwärmt sich rasant; Hitzewellen werden häufiger, intensiver und setzen immer früher im Jahr ein.
- Extreme Kontraste beim Niederschlag: Europa war im Mai zweigeteilt – während einige Regionen austrockneten, versinkten andere im Hochwasser.
💧 Ein Kontinent der Gegensätze: Trockenheit vs. Flut
Die Copernicus-Daten zeigen eine tiefe Kluft bei den Feuchtigkeitsbedingungen auf dem Kontinent:
| Region | Wetterextrem im Mai 2026 |
| West-, Mittel- und Osteuropa (inkl. Italien & Spanien) | Überdurchschnittlich trocken, ausbleibender Regen. |
| Türkei, Bulgarien und Moldawien | Schwere Unwetter und Sturzfluten/Überschwemmungen. |
Fazit: Die Daten von Copernicus sind ein weiteres Warnsignal. Die Klimakrise ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern prägt schon heute unseren Alltag durch extreme Wetterschwankungen direkt vor unserer Haustür.
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