Mentale Gesundheit

Weitere Beiträge

Nichts als die Wahrheit: Ich breche heute und jetzt mein Schweigen.

17 Jahre lang Psychoterror, körperliche Attacken und die große Flucht von zu Hause. Dieser Text war der schwerste, den ich je geschrieben habe. Wenn er euch bewegt hat, teilt ihn gerne mit Menschen, denen er vielleicht Mut machen könnte. Ich wurde sehr streng erzogen. Mein Bruder hat mich täglich schikaniert, ich habe viel geweint. Am Ende bekam ich die Schuld von allen Seiten, hatte von niemandem Rückhalt und wurde am Ende bestraft. Die Bestrafung war beispielsweise, indem ich zum Schlafen i
Nichts als die Wahrheit: Ich breche heute und jetzt mein Schweigen.

Als mein Leben im Chaos versank: Die Bilder meiner dunkelsten Zeit

Vor sechs Jahren befand ich mich an einem Ort, an dem ich nicht mehr weiterwusste. Ich hatte die Kontrolle über mein Leben komplett verloren, kämpfte mit schweren Depressionen, Lähmung und Angstzuständen. Heute zeige ich diese Aufnahmen – nicht um zu schockieren, sondern um zu zeigen: Es gibt einen Weg zurück ins Leben. Wenn Depressionen und extremer psychischer Stress die Kontrolle übernehmen, passiert das meist leise. Gegenüber der Außenwelt versucht man irgendwie zu funktionieren, doch hinte
Als mein Leben im Chaos versank: Die Bilder meiner dunkelsten Zeit

Tagebuch #4: Kleine Schritte führen auch zum Ziel

Als mich vor einigen Jahren die Depressionen so richtig heimgesucht haben, ging gar nichts mehr. Drei Wochen lang habe ich mich komplett zurückgezogen. Ich bin nicht mehr aus dem Haus gegangen und hatte schlichtweg keine Kraft mehr. Nach diesen drei Wochen habe ich mir vorgenommen, mit ganz kleinen Schritten anzufangen: * Phase 1: Jeden Tag 15 Minuten draußen im Hof verbringen. * Phase 2: Jeden Tag 5 Minuten zu Fuß zum Müll bringen. * Phase 3: Nach zwei Wochen schaffte ich wieder den Weg in
Tagebuch #4: Kleine Schritte führen auch zum Ziel

Tagebuch #2: Die verlorene Seele und das Ankommen

Eine verlorene Seele, die sich einsam fühlt und nach dem Glück auf dieser Welt sucht, träumt viele Jahre lang. Sie hofft unentwegt, dass ihr sehnlichster Wunsch irgendwann in Erfüllung geht. Doch die unerfüllten Träume nach echten Freunden und einem Ort des Friedens wurden mit der Zeit fast zu einer Plage. Doch nach 37 Jahren hat diese Seele ihren Weg gefunden. Sie hat die Zufriedenheit im Leben erreicht, Träume wurden Schritt für Schritt Wirklichkeit und so manches Ziel wurde greifbar. Heute
Tagebuch #2: Die verlorene Seele und das Ankommen

Am absoluten Tiefpunkt: Wie ich die dunkelste Nacht meines Lebens überlebte

Triggerwarnung: Dieser Artikel beschreibt ungeschönt meine frühere Drogensucht, psychische Zusammenbrüche und einen Suizidversuch. Wenn dich diese Themen belasten, lies bitte nicht weiter oder stelle sicher, dass du Unterstützung an deiner Seite hast. Vor ungefähr sieben Jahren steckte ich tief in einer Drogensucht fest. Dieser Zustand dauerte über zwei verdammte Jahre an. Ich habe exzessiv gekifft – bis zu 20 bis 25 Joints am Tag – und auch mehrmals Kokain konsumiert. Fast jeden zweiten oder
Am absoluten Tiefpunkt: Wie ich die dunkelste Nacht meines Lebens überlebte

Tagebuch #1: Wenn das Gedankenkarussell einfach keine Ruhe gibt

Ich weiß genau, wie schwer es an manchen Tagen ist, für Stille im Kopf zu sorgen – und wie kräfteraubend es sich anfühlt, wenn das Gedankenkarussell unaufhörlich kreist. Doch heute konnte ich den Kreis durchbrechen. Ich habe angefangen, meine Gedanken einfach in kurzen Stichpunkten aufzuschreiben. Das allein hat schon dafür gesorgt, dass sich ein paar der Sorgen komplett aufgelöst haben und verschwunden sind. Die Kombination aus zwei Dingen hat mir heute echte Klarheit gebracht: Das Aufschreib
Tagebuch #1: Wenn das Gedankenkarussell einfach keine Ruhe gibt

Mein Leben ohne Sex

Ja, es gibt ein Leben ohne Sex. Und nein – ich bin nicht kaputt, unglücklich oder einsam deswegen. Ich bin Pat, 40 Jahre alt. Ich bin homosexuell – vielleicht auch ein kleines bisschen bi –, lebe mit einer Persönlichkeitsstörung und Angstzuständen. In meinem ganzen Leben hatte ich bisher viermal Sex: zweimal mit Frauen, zweimal mit Männern. Und wisst ihr was? Ich vermisse absolut nichts. Ich fühle mich nicht leer. Ich bin nicht frustriert. Ich bin einfach… ich. Natürlich hätte ich manchmal ge
Mein Leben ohne Sex

500 Zeichen Mut: Wie ich durch Social Media mein Selbstbewusstsein und eine neue Familie fand

Vor zwei Jahren habe ich angefangen, über Social Media das Reflektieren zu lernen. Was ganz klein begann, hat mein Leben verändert: Mein kaum vorhandenes Selbstbewusstsein wurde schrittweise stärker – und ich habe gelernt, meine emotionale Instabilität [oder: Borderline-Erkrankung] viel besser zu regulieren. 💪 Angefangen hat alles ganz simpel in Google Dokumenten. Dort habe ich meine Gedanken und Geschichten aufgeschrieben – zunächst in kurzen Absätzen mit etwa 500 Zeichen, eben so viel, wie i
500 Zeichen Mut: Wie ich durch Social Media mein Selbstbewusstsein und eine neue Familie fand

Nach 15 Jahren Stillstand: Wie ich meine Ängste überwand und endlich wieder reiste

Ich würde gerne mal reisen, doch ich schaffe es einfach nicht. Und trotzdem habe ich es nach über 15 Jahren endlich gewagt. Als Kind war ich ein paar Mal im Urlaub. Doch heute bin ich 40 Jahre alt und bin seit über 15 Jahren nicht mehr gereist. Meine psychischen Herausforderungen – die Angstzustände, die emotionale Instabilität und die starken Schlafstörungen – haben es einfach unmöglich gemacht. Ich habe mich oft gefragt: Wie soll ich überhaupt eine kleine Reise bewältigen? Mein Schlafrhythmu
Nach 15 Jahren Stillstand: Wie ich meine Ängste überwand und endlich wieder reiste

8 Jahre Hölle: Wie ich die Schulzeit als Außenseiter überlebte

Gebete auf dem Friedhof: Mein Kampf gegen 8 Jahre Mobbing  Ich möchte euch heute mitnehmen in meine Schulzeit – in meine Kindheit und Jugend, in der ich täglich gemobbt wurde und regelmäßig an meine Grenzen kam. Schon in der Grundschule fing das Mobbing an. Ich wurde zum Außenseiter, massiv unterdrückt und schikaniert. Das ging so weit, dass ich manchmal keine Luft mehr bekam und psychisch völlig am Ende war. Ich besuchte in dieser Zeit manchmal den Friedhof, ging in die Knie und betete verge
8 Jahre Hölle: Wie ich die Schulzeit als Außenseiter überlebte